Umrüstung auf Autogas (LPG)

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    • Umrüstung auf Autogas (LPG)

      Vor über 5 Jahren hatte ich meinen XF auf den Betrieb mit Autogas umgerüstet. Die damit bisher zurückgelegten 85.000 Km liefen problemlos und sparsam…

      Auf der Kostenseite stehen allerdings zunächst erhebliche Einstiegsinvestitionen, die sich erst über die zurückgelegte Fahrstrecke amortisieren. Damit ist diese Antriebsart nicht für jeden Fahrer geeignet, zumal es speziell beim XF auch einige ästhetische Einschränkungen zu akzeptieren gilt. Es ist also gut zu überlegen, ob sich dieser Weg lohnt oder die Einschränkungen akzeptabel sind.

      Kosten:
      Die Umrüstung eines 6 Zylinder Motors schlägt je nach Anlage und gewünschter Einbauqualität im XF mit etwa 2.400 € bis 3.200 € zu Buche. Entscheidend sind dabei Anlagentyp, geforderter Einbauaufwand (Lage des Tankes, Position des Tankstutzens ect.) und natürlich die Region.

      Amortisation:
      Bei einem Benzinverbrauch von angenommen 10,4L à 1,40€ (=14,56€) und einem Gasverbrauch von 13,4 L à 0,67 € ( = 8,98 €) zzgl. Startbenzin von 0,5L à 1,40 € (0,70 €) ergibt sich auf 100 Km eine Kostendifferenz von 4,88€. Bei einem mittleren angesetzten Umrüstpreis von 2.900 € amortisiert sich solch ein Einbau erst nach rund 60.000 Km. Für winterabgemeldete Sommersonntagsroadsterfahrer sicher keine gute Alternative.

      Anlagen (Typen, Fabrikate)
      Mir sind im Crossfire verschiedene erfolgreich verbaute Anlagen bekannt. Grundsätzlich können in dem robusten DB320 Motor mit der Kennung M112 alle auf dem Markt befindlichen Anlagen eingebaut werden. Explizit wurden die mir bekannten Umrüstungen, mit folgenden Anlagen vorgenommen:
      1. 9x Prins VSI
      2. 6x Vialle LPI
      3. 2x Zavoli
      4. 1x Landirenzo Omegas
      5. 1x Autronic Mistral II
      6. 1x BRC Sequent
      7. 1x Icom
      Unterscheidung der Anlagen (Verdampferanlage oder Flüssigeinspritzung?)
      Bei den Verdampferanlagen wird von den Umrüstern beim XF (und auch im Gesamtvergleich) am liebste die Prins VSI verwendet und das nicht ohne Grund. Gilt sie doch als eine leistungsfähige und zuverlässige Anlage, vorausgesetzt der Umrüster hat seine Erfahrung mit deren Einbau und Einstellung. Beim Verdampferprinzip wird das noch flüssige Gas in einem im Motorraum eingebauten Verdampfer expandiert und anschließend über Injektoren als Gas in den Ansaugkanal des Motors geblasen. In der Regel entsteht eine geringe Leistungseinbuße, aufgrund des reduzierten Energiegehalts des Autogases.
      Der Vorteil dieses Systems ist die große Erfahrung die viele Umrüster mit diesen Anlagen haben und die bewährte, einfache und robuste Technik.

      Bei den beiden moderneren, flüssigeinspritzenden Anlagen liegt die Vialle LPI im XF deutlich vor der Icom. Bei diesen Modellen entfällt der Verdampfer. Das Gas fördert sich nicht selber durch Expansionsdruck vom Tank in den Motorraum, sondern wird mit einer Pumpe, die sich im Tank befindet
      befördert. Das Gas wird flüssig in den Ansaugkanal gespritzt, expandiert dort unter Kälteentwicklung und schafft es damit zum einen thermischen Problemen etwas entgegen zu wirken, zum anderen wird die Ansaugluft abgekühlt, was zu einer geringen Leistungssteigerung führt. Als Nachteil dieses Systems werden häufig von Problemen mit der Pumpe berichtet, die aufgrund der entfettenden Wirkung des Flüssiggases in welcher sie eingetaucht ist, leidet.

      Es ist wichtig, den Umrüster seines Vertrauens mit „seiner“ Lieblingsanlage als Qualitätseinheit zu sehen. Ein guter Umrüster wird auch mit einer günstigen Anlage ein perfektes Ergebnis abliefern, während ein schlechter Umrüster auch durch eine Prins VSI oder eine BRC nicht glänzen wird.

      Tankformen, Tankvolumen
      Man unterscheidet Zylindertank, Radmuldentank und Unterflurtank ( = wie Radmuldentank, nur für die Montage unter dem Fahrzeug). Im XF ist der Zylindertank als auch der Radmuldentank möglich (auch wenn es keine Radmulde gibt). Der Tank wird in letzterem Fall einfach auf den Boden geschraubt. Vorteil: Niedrigere Einbaukosten. Nachteil: Höherer Platzverlust.

      Teurer aber auch ästhetischer und platzsparender ist der Einbau eines Zylindertankes, nach Möglichkeit hinter der Schottwand hochgesetzt auf einem speziellen Untergestell. 3 Sprudelkisten können so noch im Rest des Kofferraums Platz finden. Mein Tank hat 65Liter Bruttovolumen.

      Bei der Verwendung eines Zylindertankes ist es im speziellen sehr genau mit dem Einbaubetrieb abzuklären, wie laut die Schwimmergeräusche zu erwarten sind. Verschiedenen Meinungen nach, machen die Radmuldentanks weniger Geräusche. Der Schwimmer dient als Tankstop zur Füllbegrenzung auf 85% (Vorschrift). Eine Veränderung des Schwimmers oder gar eine Entfernung, (erhöht die Reichweite und verhindert Schwimmergeräusche) ist zwar gängige Praxis, aber verboten. Da sich Gas bei Erwärmung ausdehnt, ist dieses Luftpolster erforderlich, andernfalls wird über das Überdruckventil Gas abgeblasen. Alle die keine Zigarette neben dem Auto geraucht haben, werden nur einen unangenehmen Gasgeruch wahrnehmen…

      Worauf ist beim Einbau zu achten
      Wichtig vor einem Einbau ist es, mit dem Umrüster die persönlichen Anforderungen, den Umrüstumfang und die Vorgehensweise genau zu besprechen und fest zuhalten. Mehr als einmal hab ich gelesen, dass Festlegungen zu lasch getroffen wurden und der Tankstutzen schlussendlich nicht dort saß, wo man ihn sich "gewünscht" hatte.

      1. Passen die Injektoren unter die Motorabdeckung. Einige Umrüster schafften es gänzlich ohne Modifikation, anderen heben die Abdeckung leicht an, wiederum andere waren in der Lage und haben sich den notwendigen Platz nach oben in die Abdeckung mit einem Loch(!!!) in die beiden Luftfilterkästen geschnitten. Letzteres bitte unbedingt verhindern. Die Anhebung ist grundsätzlich i.O. wenn sie professionell gemacht wird. Professionell heißt die Motorabdeckung kommt dann nicht mit der Motorhaube in Konflikt und die Verlängerung des Anschlussstutzens ist kein PVC-Rohr aus dem Baumarkt. Anmerkung: Die Fa. BRC bietet gerade für den M112 Motor einen fertig entwickelten Aufbaukit mit dem die Motorabdeckung etwas angehoben wird – beim Umrüster nachfragen falls er dies nicht selber weiß.
      2. Wird der Ansaugkrümmer zur Bohrung der Löcher für die Rails ausgebaut oder werden die Löcher in eingebautem Zustand gebohrt und die Späne fallen alle vor die Ventile und müssen (hoffentlich) vollständig rausgesaugt werden. Sagt der Einbaubetrieb er baut den Ansaugkrümmer (so wie es sich eigentlich gehört) aus, dann würde ich eine Digitalkamera dort lassen, mit der Bitte diesen Einbauzustand zu dokumentieren. Ein etwas „schlitzohriger“ Betrieb könnte sich diese Arbeit (und ca. 8h Zeitaufwand) sparen.
      3. Welche Leitungen werden verwendet. Es sollten mindestens DN 6 mm sein.
      4. Wo kommte der Gastankstutzen hin. Einfach und billig in die Stoßstange oder in den Kotflügel, oder schöner und teurer unter die Tankklappe. Bei letzterem ist besonders darauf zu achten, dass eine ausreichende Stabilität vorhanden ist, da die Tankpistole mind. 2 kg wiegt.
      5. Tankform und Tankplatzierungen. Geräuschentwicklung von Schwimmer und/ oder Pumpe (bei Flüssigeinspritzung) erfragen bzw. Aussagen festhalten. Ich hatte diese Aussage vom Umrüster und musste allerdings feststellen, dass der Schwimmer laut quietschte. Er hat sich dann was einfallen lassen müssen… ;)
      6. Füllstandsanzeige. Unter die linke Lüftungsdüse, neben/ hinter dem Aschenbecher, in die Mittelkonsole, in das Mittelstaufach...hier gibt es viele Möglichkeiten. Die Anzeige ist unwahrscheinlich ungenau, weshalb ich sie nur als Betriebsanzeige Gas/ Benzin nutze. Die Anzeige hab ich deshalb auf 2 Leuchtdioden „eingefroren“ und bemesse den Füllstand nur nach dem Tageskilometerzähler.
      7. Ist ein Abgasgutachten für die vom Umrüster vorgeschlagene Anlage vorhanden?
      8. Wird die Lambdasonde in die Anlage eingebunden?
      9. Ist die erste Gasfüllung im Preis inbegriffen?
      10. Gibt es eine Motorgarantie vom Umrüster?
      11. TÜV- Abnahme im Umrüstbetrieb?
      12. Einstellung des Gas-Sofortstarts nach bestimmter Stillstandszeit (z.B 2h).
      13. Umschalttemperatur von Benzin auf Gas nicht zu hoch festlegen (Starbenzinverbrauch).

      Flashlube?
      Die Ventilsitze unseres Motors sind gehärtet. Somit ist er nach allgemeinem Sprachgebrauch gasfest. Ventilschutzzusätze sind daher nicht erforderlich. Wer sich damit sicherer fühlt kann es natürlich nehmen, es schadet nicht. Dieser Motor fährt in Europa seit Jahrzehnten tausenfach auf Gas ohne Ventilschutzadditiv.

      Zündkerzen
      Der Verschleiß der Zündkerzen ist unter LPG Betrieb aufgrund der höheren Temperaturen und stärkeren Beanspruchung größer. Da der Motor bescheiden nach 12 Zündkerzen verlangt ist diese Position auf der Kostenseite nicht unerheblich. Serienmäßig sind von NGK die PFR5R-11 (mit Platinum-Mittelelektrode) eingebaut. Diese sind gut geeignet und müssten nicht ausgetauscht werden. Als „Upgrade“ zu dieser Zündkerze gibt NGK die IFR5D10 (mit Iridium- Mittelelektrode) an, mit noch besserem Zündverhalten.

      Sucht man auf der HP von NGK allerdings gleich für den XF nach Zündkerzen, wird die IFR6D10 ausgeworfen. Die 6 nach dem R steht dabei für einen höheren Wärmewert gegenüber 5 (...?) das heißt, sie erträgt eine höhere Brennkammertemperatur. Ich halte die letztere deshalb besonders für die LPG-XF als am geeignetsten. Der Grund liegt in diesem um einen Punkt höheren Wärmewert (von Standard PFR5R-11 auf dann IFR6D10).

      Es sind aber grundsätzlich alle 3 Zündkerzen für den XF geeignet:
      PFR5R-11 (Standardlösung von Werk aus- war gut!)
      IFR5D-10 (Verbesserung durch Iridiumelektrode)
      IFR6D-10 (Höherer Wärmewert, ganz besonders für LPG-ler zu empfehlen).

      Die Bosch FR8DPP33+, die ich momentan als Nachrüstsatz eingebaut habe, funktionieren auch, ich würde aber, mehr aus subjektiven Eindrücken heraus, zum Originallieferant NGK tendieren.

      Die NGK Laserline No1 (welche speziell für LPG umgerüstete Fahrzeuge angeboten werden) kosten im 12er Satz mindestens 200,-€. NGK verspricht alle Vorteile, die ein gasbetriebener Motor benötigt. Ob aber bei dem Preis auch eine doppelte Standzeit gegenüber den IFR6D10 für rd. 100,-€ zu erwarten ist, wage ich zu bezweifeln. Die IFR5D10 hat zumindest bei mir rd. 50.000 Km gehalten. Die Bosch halten jetzt 40.000 Km.

      Motorverschleiß
      Der National Propane Gas Association zufolge leben gasbetriebene Motoren zwei- bis dreimal so lange wie Benzin-Motoren. Dies kommt unter anderem dadurch, dass im Vergleich zu Benzin-Motoren weniger
      aggressive Säuren und Kohlenstoffablagerungen entstehen, das Öl nicht so stark verwässert und der Druckanstieg in der Brennkammer nicht so steil verläuft (höhere Klopffestigkeit mit 110 Oktan).

      Umweltschutz
      Naja, das Ruder reißt man mit LPG nicht rum, aber es lässt
      sich ein wenig auf die Habenseite verbuchen:

      + Verminderung von CO2 um bis zu 15 %,
      + Verminderung von HC um bis zu 60 %,
      + Verminderung von CO um bis zu 80 %,
      + Verminderung von NOX um bis zu 80%,
      + Rußpartikel werden nicht ausgestoßen bei LPG.

      Die Gasmischung macht's (Mehrverbrauch, Klopffestigkeit, Zusammensetztung)
      In der Regel wird im Sommer Sommer-LPG (Propan/ Butan = 40/60%) im Winter Winter-LPG (Propan/Butan = 60/40%) verkauft. An einigen Tankstellen gibt es auch Heizgasqualität (Propan/Butan = 95/5%), meist einige Cent billiger als anderswo. Diese Plörre sollte man tunlichst meiden. Der Verbrauch ist um so niedriger, desto höher der Butananteil in der Gasmischung ist, allein deshalb schon lohnen sich die billigen Heizgastankstellen mit 95/5 nicht und dem Motor sollte man es auch nicht zumuten. Die Oktanzahl bei LPG liegt zwischen 103-110 ROZ also deutlich über Super+ (98 ROZ), d.h. man besitzt eine höhere Klopffestigkeit, was einige Fahrer in einem runderen und leiseren Motorlauf zu erkennen glauben. Ich kann es nicht bestätigen.

      Der Verbrauch liegt in der Praxis um ca. 20- 30% über dem von Benzin. Ursache dafür ist der unterschiedlichen Energiegehalt (Megajoul pro Liter) des Kraftstoffs.

      Super: 31,8 ... 33,9 MJ/l
      95/05: 23,8 MJ/l
      60/40: 24,7 MJ/l

      Damit kommt man rechnerisch, bei gleichem Wirkungsgrad auf folgenden Mehrverbrauch:
      95/5 vs. Super: 34 ... 42%
      60/40 vs. Super: 29 ... 37%

      Startbenzin
      I.d.R wird ein kalter Motor auf Benzin gestartet. Bei erreichen einer festgelegten Kühlwassertemperatur (Prins, BRC, usw.) oder einer bestimmten Zeit (Vialle 10sec – 60sec, je nach Motortemperatur) wird auf Benzin umgeschalten. Bei mir geschieht dies im Schnitt nach etwa 500m, einstellungsgemäß während des Kuppelns.

      Der richtige Einbaubetrieb
      Ein Dauerthema in den Autogasforen ist immer die Frage „Umrüsten in Polen“. Grundsätzlich ist festzustellen, dass polnische Betriebe leicht in der Lage sind deutsche Qualitätsstandards einzuhalten oder sogar zu übertreffen, ist dort doch das Thema Autogas um Jahrzehnte älter als in Deutschland und der Einbaupreis um etwa 50% günstiger. Die Frage, ob die Motivation des Handwerksbetriebes zu einem hochwertigen Einbau, proportional zur Entfernung des Wohnortes des (möglicher Weise unzufriedenen) Kunden ab- oder zunimmt, überlasse ich der eigenen Einschätzung.

      Gleiches gilt auch in Deutschland. Es ist immer mit Nachbesserungsarbeiten oder mit Einstellungen im Zuge der Garantie oder Gewährleistung zu rechnen. Daher ist es sinnvoll den Umrüstbetrieb im Umkreis von max. 50 Km zu suchen. Dieser bezieht seinen Kundenstamm i.d.R. aus dem gleichem Radius und da ist es mitunter sehr schädlich unzufriedenen Kunden zu haben die sich schlecht äußern. Im Umkehrschluss geht es dem Umrüster in Erdingen am A… vorbei, ob ein Kunde auf dem Wochenmarkt in Würselen Rufmord betreibt.

      Woran erkenne ich einen guten Umrüster?
      Wie bei vielem, fast nur an Indizien: Eine saubere Werkstatt, nach Möglichkeite ein oder mehrere Umrüstfahrzeuge auf der Bühne, ein Auftragsvolumen von deutlich mehr Fahrzeugen als 1 Stück im Monat. Eine, oder zwei Anlagen auf die sich der Betrieb spezialisiert hat (welche, ist aus meiner Sicht zu 80% egal). Eine einleuchtende Antwort auf alle Fragen. Ein auskömmlicher Preis und schließlich vielleicht auch einige gute Beurteilungen im www.

      Umbauzeit
      Der Umbau dauert mindestens 2 Tage, bei mir waren es 7 Werktage.

      Umbau auch im Roadster?
      Aber sicher, hier mit einer Vialle, einem beachtlichen 70L
      Tank(!!!) und interessanter Anbringung des Tankstutzens:
      pixum.de/album/sharingImage/id/2621731/page/1

      Gastankstellen
      Die nächste Gastankstelle findet man unter:
      gas-tankstellen.de/menu.php?language=de_DE

      Und hier mein Lieblingsdiagramm ;-)
      spritmonitor.de/de/verlauf_der_kraftstoffpreise.html

      :D :winke:

      Für die Forensuche: Autogas, Autogasanlage, BRC, Gasanlage, Gasumbau, Gasumrüstung, Landirenzo, LPG, Prins, Umrüstung, Vialle
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      Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von eVent () aus folgendem Grund: Korrektur, Aktualisierung, Ergänzung...

    • Nachtrag:
      Manche haben die Tankanzeige verdeckt verbaut. Ich halte es für wichtig sie zu sehen, da sich manchmal in bestimmten Betriebszuständen (z.B. erreichen einer bestimmten Drehzahl) ein automatisches Umschalten auf Benzin ergibt. Wenn man dies nicht anhand der Betriebsanzeige der Tankanzeige überwachen kann, fährt man u.U. ungewollt den teuren Benzintank leer.

      Verbrauch im Durchschnitt bei mir 13,4 Liter Gas + 0,9 Liter Starbenzin: KLICK

      Anmerkung: Mein Gasverbrauch ist einstellungsbedingt (Chiptuning) relativ hoch. Ich kenne Durchschnittswerte von ca. 12 Litern. Der Startbezinverbrauch ist kurzstreckenbedingt auch recht hoch. I.d.R geht man von 0,5 Liter aus.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von eVent () aus folgendem Grund: Ergänzungen

    • Hier ein paar Bilder des ehemaligen Users mountain.

      Roadster mit Zavoli-Gasanlage.

      60 Liter Gastank - Fassungsvermögen 51,7 Liter.

      Grüße, Markus :winke:
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      Chrysler Crossfire Forum. Das Forum für Crossfirefans.
    • Amortisierung Autogas

      Hab hier einen recht interessanten Artikel gefunden, der etwas zur Amortisierung einer Umrüstung auf Autogas aussagt:

      Achim

      Edit: Aus urheberrechtlichen Gründen habe ich das Bild rausnehmen müssen. Es gibng grob darum, wann sich das Umrüsten auf Autogas armortisiert. Als vergleichsweise schnell wurde der Chrysler Voyager genannt, wobei schnell zwischen 35.000-38.000 km meint. Bei einem Smart fortwo dauert das schon 72.000 km. Ferner wird darauf hingewiesen, dass erfahrungsgemäß ein Mehrverbrauch von bis zu 20% entsteht.

      Achim

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von UK-Crossi ()

    • Hi Leute,

      meine Entscheidung ein Crossfire Coupe zu kaufen hängt maßgeblich davon ab diesen dann auf LPG umbauen lassen zu müssen, da ich einen täglichen Arbeitsweg von ca. 100 Km habe.

      Dieser ausführliche Thread hat mir zwar bereits sehr geholfen, aber ich muss zugeben, mir gefällt die Tank Platzierung jedoch nicht, mir würde eine "doppelte Boden Lösung" besser gefallen. Mit einem Toroidaltank (normale Anwendung in der Reserverad Mulde), diesen würde ich mit einer Platte überbauen um wieder eine ebene Fläche zu bekommen. Der zweite Hintergrund ist das ich zudem die Hifi-Anlage erweitern werde und alles gern „unsichtbar“ habe, so könnten unter dem doppelten Boden noch einige Bauteile neben dem Tank „Zuflucht finden“. ^^

      Natürlich darf der Tank nicht zu hoch sein und ein halbwegs nutzbarer Kofferraum sollte erhalten bleiben, da ich mit dem Fahrzeug aber keine groß Einkäufe machen werde ist das relativ :whistling: .

      Ich habe bereits eine Idee im Kopf, aber leider noch keinen XF, so kann ich den Kofferraum nur schlecht einschätzen.

      Daher würde ich Euch bitten mir einige Maße eurer schönen Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen.

      Ich war so frei und habe mit Pfeilen die entsprechenden Maße die mich interessieren würden in Markuss Bilder seines Kofferraums eingefügt, hoffe das ist in Ordnung.

      Ich bedanke mich bereits für eure Hilfe.

      Wenn es bei mir dann soweit ist und die Sache in die Praxis umgesetzt wird, werde ich natürlich entsprechende Fotos usw. meinerseits folgen lassen.

      Vielen Dank
      Daniel
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    • Die Abmessungen vom Coupé kann ich Dir bei Gelegenheit mal ausmessen.

      Allerdings halte ich das ganze Unterfangen fahrdynamisch für nicht sonderlich gut. Du Packst jede Menge Gewicht (Gas- und Hifianlage) auf und hinter die Hinterachse. Das Auto wird deutlich mehr untersteuern, als es das ohnehin schon tut. Hast Du diesen Aspekt auch bedacht? Ich hatte mal eine große und schwere Subwooferbox (ca. 40 KG) hinten drin. Nachdem ich damit mal eine Scharzwaldtour gefahren bin, habe ich sie wieder rausgeschmissen.

      :winke:

      PS: Ich bin natürlich schwer begeistert, wenn Bilder aus dem nichtöffentlichen Bereich irgendwo auf einem Server hochgeladen werden :pinch: und wünsche Dir, daß mit Deinen Bildern niemals Schindluder getrieben wird.
      Chrysler Crossfire Forum. Das Forum für Crossfirefans.
    • Danke schon mal für das Ausmessen. :)

      Tut mir leid deine Bilder benutzt zu haben und das dies offenbar als "Schindluder" betrachtet wird. Die Bilder zeigen einfach besonders gut den entsprechenden Bereich. Habe mir zwecks der Verlinkungen zuvor nochmals den Thread der Forenbedienung angeschaut und aufgrund der Größe die dort angegebene Seite verwendet.

      Mir war nicht bewusst das diese besonders privat und schützenswert sind. Ich bitte in aller Form um Entschuldigung. :(

      Zu dem Punkt der "Fahrbarkeit" hoffe ich natürlich das sich das Übersteuern in grenzen halten wird. Aber ich will auch keine Rennen fahren. Außerdem sollte man Bedenken ob man einen vollen Benzin Tank oder ein fast leerer Benzin Tank+ einen Gas Tank hinter sich hat, das könnte sich einigermaßen ausgleichen.

      Gruß

      PS: zur Begriffserklärung Übersteuern/Untersteuern: de.wikipedia.org/wiki/Untersteuern
    • Umrüstung auf LPG

      Ich möchte das Thema LPG nochmals anschneiden. Ich fahre seit nun mehr 7 Jahre mit LPG. Ich habe eine BRC-Anlage mit einem 72 Liter Zylinder-Tank.

      Mich würde sehr Interessieren ob hier im Forum noch einige mit LPG unterwegs sind und Erfahrung austauschen.

      Gruß
      Herbert
    • Hallo zusammen,

      ist zwar schon älter, aber bei unserem XF wurde kürzlich auch eine Gasanlage verbaut.

      Dabei handelt es sich um eine Tartarini der neusten Generation mit elektronischem FlashLube.

      Einbau dauerte, aufgrund der Anbringung des Tanks, des Umbaus der Motorabdeckung auch etwas länger (4 Tage).

      Als Tank wurde ein 58 Liter Radmuldentank (Stako) verbaut. Darüber werde ich noch eine ordentliche Platte verbauen, damit man den restlichen Platz im Kofferraum bedenkenlos weiternutzen kann.

      An der Tankstelle erweist sich die Investition von ca. 2.700 EUR als richtig. Volltanken für knapp 30 EUR.

      Er läuft nach dem Umbau problemlos - in allen erdenklichen Lagen. Kein spürbarer Leistungsverlust, bzw. auch kein wirklich großer Mehrverbrauch.

      Die Anlage wurde sauber und ordentlich verbaut. Bin seeeeehr zufrieden mit dem Umrüstbetrieb. Sehr zu empfehlen die Jungs aus der Nähe von Euskirchen. )

      Also bisher somit rundum zufrieden…

      Viele Grüße
      Mike

      Seit neustem habe ich die NGK Laserline No.1 verbaut... kann ich nur empfehlen... ob sich der Mehrpreis jedoch wirklich rechnet lass ich mal so im Raum stehen :P

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CC6147 ()

    • Grüße!

      Da dieser Fred jetzt nach oben gekommen ist, gebe ich auch mal mein Senf dazu. :)

      Seit drei Jahren habe ich den Wagen und dieser wurde dauerhaft über 110.000 Km im Gasbetrieb betrieben. (Ja, auch dieser Motor wurde mal ausgeschaltet, nicht zu wörtlich nehmen.) ;)

      Keine Probleme soweit mit der Prins VSI.

      Liebe Grüße

      // Edit:

      Also der Wagen fährt auf LPG seit er 20.000 Km auf der Uhr hatte! Heute abgelesener Tachostand: 183.345 Km

      Bislang wurden weder Wartungsarbeiten an der Gasanlage (Sprich Filter wechseln o.ä) vorgenommen noch sind andere Mehrkosten aufgrund der Anlage vorgekommen. Erschlagt mich oder ähnliches , aber der Wagen fährt täglich 100+ km und kennt die Autobahn wie seine Westentasche, macht keine Probleme und tut einfach das was es tun soll: fahren ! Ein Bekannter , welcher Gasanlagen verbaut, sagte mir, dass ich mit der Prinz VSI einer der wartungsärmsten Anlagen ergattert habe. Demnach halte ich mich an sein Wort. :D

      Anlage kostete um die 3.000 €.

      MfG =)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von siemank0 ()

    • Ich kaufte meinen XF schon umgerüstet. 60 L Zylindertank im Kofferraum. Noch genügend Platz um zu Zweit übers Wochenende wegzufahren oder ein Wocheneinkauf zu tätigen.

      Für mich, der des Öfteren von Öhringen nach Köln pendelt, gibt's nix besseres als LPG.

      Ich würde es jedem empfehlen, der wie ich, seinen Crossfire als Alltagsauto nutzt. Ansonsten amortisieren sich die Einbaukosten recht spät.

      Grüße Toni :winke:
    • Hallo,

      also ich weiß ja nicht ob allgemeine Lobpreisungen auf Gasumbauten wirklich zielführend sind.

      Wenn schon, dann bitte auch eine kurze Info abgeben welche Gasanlage verbaut wurde, wie hoch die Umbaukosten waren, ob es im Laufe der Zeit Probleme gab, wie hoch die Wartungskosten sind, wie hoch der Zündkerzenverschleiss ist…

      Ich denke so können sich Umbauinteressierte ein viel besseres Bild machen. Und ein paar Bilder vom Umbau und / oder der Einbausituation schaden sicher auch nicht. ;)

      Danke & Grüße
      Markus :winke:
      Chrysler Crossfire Forum. Das Forum für Crossfirefans.
    • Motorschaden durch Gasanlage und Chiptuning

      Hallo liebe Crossfirefahrer,

      ich habe momentan ein Kundenfahrzeug da, welches einen gebrauchten V6-Motor erhalten hat. Grund hierfür war die seit knapp 100 TKm verbaute Gasanlage und ein sehr tolles Chiptuning von einem großen Tuner, welche auch Eco-Tuning anbietet. Der Motor hatte bei einer Laufleistung von ca. 130 TKm nur noch 7 bis 8,5 Bar Kompression an den Zylindern und lief berauschend schlecht.

      Grund hierfür war auf der einen Seite die Gasanlage ohne Flashlube, welche die Verbrennungstemperaturen deutlich erhöht sowie auch dieser Eco-Chip. Die Zündung war von Standgas bis zum Begrenzer um 7 Grad!!! gegenüber dem Serienkennfeld vorgestellt und auf eine sehr magere Verbrennung ausgelegt. Resultat: viel zu hohe Temperaturen im Brennraum = Riefen an vier von sechs Laufbuchsen.

      Es gibt mit Sicherheit gute Gasanlagen, aber es ist und bleibt so, dass ein Benziner auf die Verbrennung von Benzin und nicht auf Gas ausgelegt ist. Sämtlichen Arten von Chiptuning sind bei einer verbauten Gasanlage fehl am Platz…

      Grüße
      Phil

      Nachtrag: Hersteller ist mir nicht bekannt, gibt es wohl auch nicht mehr. Umrüstkosten waren meines Wissens nach vor sieben Jahren etwa 2.700 Euro. Zündkerzen mussten alle 10 TKm getauscht werden, was sehr sehr häufig ist…
    • Guten Morgen,

      wie schon oben erwähnt fahre ich seit 7 Jahren mit LPG.

      Bei mir wurde Die BRC Anlage verbaut, was eine der besten Anlagen auf diesem Sektor ist. Zündkerzen wurden noch nicht gewechselt und das bei 110.000 km. Bei den Inspektionen wird die Anlage mit gewartet, was kein großer Aufwand ist.

      Kosten der Anlage: sie wird normalerweise zwischen 2.700,- bis 3.000,- € verbaut. Ich habe weder das eine, noch das andere bezahlt, da ich beruflich auf dem Sektor Rad - Reifen Kombination Profi bin und einen guten Draht zu anderen Werkstätten habe.

      Wenn LPG gefahren wird, hat ein Chip im Fahrzeug ohne Absprache mit dem Gasbauer nichts zu suchen.

      Gruß
      Herbert
    • Hallo,

      ich kann mich Herbert nur anschließen. :) Habe mir 2009 einen Mazda Tribute gekauft und diesen auf Gas (BRC) umbauen lassen. Nach nun 5 Jahren und 50.000 km Fahrleistung auf Gas bin ich immer noch sehr zufrieden und hatte auch nie Probleme! Dies hat mich auch dazu bewegt mir einen Crossfire Gasumbau zuzulegen (Prins-Anlage). Die Wartungen werden bei der Inspektion mitgemacht und auch der Crossfire (lückenlose Wartungsbescheinigungen) hatte noch keine Probleme. Jetzt nach Kontrollcheck meiner Werkstatt, konnten auch diese mir nur bestätigen, dass die Anlage etc. einwandfrei läuft. :thumbsup:

      Die Gasanlage braucht im Winter vielleicht etwas länger bis sie sich einschaltet… bei mir sind es dann vielleicht 1 Km (wenn überhaupt) und im Sommer schaltet sie nach ca. +/- 50m um. :thumbsup:

      LG
      Susanne
    • phoenixphil schrieb:

      Hallo liebe Crossfirefahrer,

      ich habe momentan ein Kundenfahrzeug da, welches einen gebrauchten V6-Motor erhalten hat. Grund hierfür war die seit knapp 100 TKm verbaute Gasanlage und ein sehr tolles Chiptuning von einem großen Tuner, welche auch Eco-Tuning anbietet. Der Motor hatte bei einer Laufleistung von ca. 130 TKm nur noch 7 bis 8,5 Bar Kompression an den Zylindern und lief berauschend schlecht.

      Grund hierfür war auf der einen Seite die Gasanlage ohne Flashlube, welche die Verbrennungstemperaturen deutlich erhöht sowie auch dieser Eco-Chip. Die Zündung war von Standgas bis zum Begrenzer um 7 Grad!!! gegenüber dem Serienkennfeld vorgestellt und auf eine sehr magere Verbrennung ausgelegt. Resultat: viel zu hohe Temperaturen im Brennraum = Riefen an vier von sechs Laufbuchsen.

      Hallo Phil,

      und jetzt habe ich mich schon gefragt wo der Initiator dieses Threads seinen Crossfire weggeschlossen hat. ;)

      Danke für den Hinweis mit Flashlube. Laut Stefans erstem Beitrag wäre das ja beim M112 aufgrund der gehärteten Ventilsitze nicht erforderlich. Scheint aber wohl doch nicht ganz so zu sein. Naja, glücklicherweise hast Du ja genügend gute V6 Motoren rumstehen. ;)

      eVent schrieb:

      Flashlube?
      Die Ventilsitze unseres Motors sind gehärtet. Somit ist er nach allgemeinem Sprachgebrauch gasfest. Ventilschutzzusätze sind daher nicht erforderlich. Wer sich damit sicherer fühlt kann es natürlich nehmen, es schadet nicht. Dieser Motor fährt in Europa seit Jahrzehnten tausenfach auf Gas ohne Ventilschutzadditiv.

      Stellt sich nur die Frage, ob im Fall eines Umbaus mit späterem Motorschaden der Kostenvorteil wirklich noch gegeben ist. Gerade bei Autos mit wenig Laufleistung dürfte es da schon aufgrund der deutlich erhöhten Wartungskosten recht schwierig werden. Wohl eher nicht. ;)

      Grüße
      Markus :winke:
      Chrysler Crossfire Forum. Das Forum für Crossfirefans.
    • Hallo Martin,

      da bin ich mir nicht so ganz sicher. Schließlich wird bei jedem Gasumbau auch das Motormanagement angepasst, ansonsten würde das Auto mit Gas gar nicht fahren. Häufig erfolgt diese Anpassung individuell.

      Diese dann allerdings mittels ECU-Tuning zu verändern ist ganz sicher nicht sinnvoll. Und falls doch, dann sollte man schon ganz genau wissen was man tut. ;)

      Und ob ich ein Fan davon bin, oder nicht ist egal. Entscheidend ist, ob das ein Gasumbau für den jeweiligen Fahrer sinnvoll ist, oder nicht. Aus meiner Sicht ist das immer eine monetäre Entscheidung und nur für Leute geeignet die eine hohe Jahresfahrleistung haben.

      Da stellt sich dann für mich allerdings generell die Frage, ob der Crossfire ein geeignetes Auto ist. Die technologische Entwicklung ist nicht stehengeblieben und moderne Autos sind in der Regel deutlich Spritsparender. Auch wenn natürlich klar ist, dass die Werksangaben im normalen Verkehr heutzutage kaum noch zu erreichen sind. Trotzdem gibt es Autos mit 200 PS, die im Alltag sicher 30-40% weniger Kraftstoff konsumieren.

      Für jemanden, der einen gebrauchten Gasumbau ist aber sicher die Erkenntnis wichtig, dass man sich vor dem Kauf genau informieren sollte welches System verbaut wurde und was es alles zum Betrieb benötigt, bzw. welche Wartungsintervalle es hat. Und natürlich ob es nachträgliche Modifikationen gab. Beispielsweise ein zusätzliches Eco-Chiptuning, o.ä..

      Grüße
      Markus :winke:
      Chrysler Crossfire Forum. Das Forum für Crossfirefans.
    • Bei mir haben sich auch die Wege zu Arbeit und Studium verlängert = Gasumbau.

      Man liebt das Auto und den V6 ja doch zu sehr, als dass man sich für einen Diesel oder einen Vierzylinder entscheidet. :P

      Aber ich denke, dass man die Geschichte auch ansehnlich gestalten kann. Mein Tank ist groß genug um 430 Km zu schaffen. Der verbleibende Platz reicht genau für ein Wochenende zu zweit.

      Hab' bis jetzt auch noch nie gedacht: "Sch**ße kein Platz mehr in der Kiste". :D Passt also alles im Alltag. Viel Platz bietet der Crossi ja eh nicht.
      Dateien
      modifizierter Auspuff
      74er Drosselklappe
      Mercedes Air Intake mit K&N Filtern
      H&R Cupkit + Megan Racing Sturzstrebe
      Original-Lenkrad Alcantara/Leder
      A-Säule in SSB
      gelochte Bremsscheiben H+V
      LEDs
      Pioneer Radio mit TV und Rückfahrkamera