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      WEEKEND-UPDATE:

      Ein paar Kleinigkeiten, die schneller per Foto gezeigt als mit Worten beschrieben wären. Bloß ist das Wetter hier heute modrig…

      Außen:
      Den vorderen Kennzeichenträger in schwarzer Wagenfarbe mit Sprühlack lackiert. Für den hinteren Kennzeichenhalter mit der WLAN-Kamera hatte mir der Folierer etwas Material mitgegeben, damit ich diesen Nummernschildrahmen noch exakt passend zum Heckspoiler beziehen kann.

      Um die ausladenden Türen in der leider ziemlich schmalen Garage nicht immer so übervorsichtig öffnen zu müssen, habe ich zwei schwarze, flache Carbon-Bumper, etwa so groß wie ein kleiner Finger, an den Türkanten einige Zentimeter unterhalb der Türgriffe befestigt. Sogar noch zwei rote Reflektoren hinten in den Innenseiten der Türen, damit die auf der Straße bei Dunkelheit geöffnet besser erkannt werden.

      Die Aufbereitung der Frontscheinwerfer war Pflicht und sieht jetzt auch einfach weit schöner aus. Bloß der Ohrwurm ist noch in Position. :P

      Innen:
      Meinen losen Türboxen-Zierring auf der Fahrerseite habe ich angeklebt. Ebenso die kleine Stelle des Dachhimmels, die sich hinter einer Sonnenblende am Anstoß zur Frontscheibe zu lösen begann.

      Die angefertigte Dokumententasche mit einigen Fächern hängt nun passgenau zwischen den beiden Rückwandhaken. (Den Lederbeutel darunter habe ich nicht.) Außerdem ist nun eine Tasche an diesen Haken fix befestigt, die über die Rückwand ins Heck gelegt in der Tankwölbungsmulde des Kofferraums ruht. Darin lässt sich alles Mögliche dauerhaft platzsparend verstauen, wie meinetwegen ein Startbooster, ein Liter Motoröl, Scheibenwischfüllung, Putzkram, die Crossfire-Mappe mit Bedienungsanleitung etc.

      In den Kofferraum habe ich eine für den Crossfire Coupé passgenaue Kofferraumwanne gelegt, quasi versteckt unter dem originalen Kofferraumboden. Vorteil: bleibt irgendwas im Kofferraum, kann der Originalboden einfach darübergelegt werden, sodass durch die Heckscheibe nicht einsehbar ist, was im Kofferraum liegt.

      Habe einen ausschaltbaren Mini-OBD2-Adapter im Fahrerfußraum installiert. Spielerei. Und einen kleinen, runden FM-Transmitter mit Freisprecheinrichtung + zweimal USB-Ladeport für den Zigarettenanzünder habe ich praktisch genau im silbrigen Farbton der Mittelkonsole gefunden. Der zeigt beim Motorstart auch kurz die Batteriespannung an. Auf der Fahrerseite zwischen Belüftungsgitter und Lichtdrehschalter noch einen kleines, rundes, analoges Auto-Innenraumthermometer befestigt.

      Die Aufbereitung der Chrom-Türleisten kommt gut. Und einen handgenähten Lederbezug des Schalthebels kann ich nur empfehlen. Geschmackssache, klar.

      Grüße, Ralf
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      Mein Ohrwurm im Scheinwerfer ließe sich z. B. über die Standlichtöffnung entfernen. Morgen werde ich allerdings fragen, ob später beim Demontieren der Stoßstange zum Einbau der Tagfahrleuchten die Scheinwerfer zusätzlich auch von innen poliert werden können.

      Anekdote heute beim Tankstopp. (Wollte bloß testen, ob ein neuer, digitaler Reifendruckprüfer exakte Werte anzeigt.) Nebenan hielt ein Peugeot RCZ. Ich kam mit der Fahrerin ins Gespräch und sah mir dieses Sportcoupé zum ersten Mal von innen an. Interessante Karosse, bloß mit ziemlich kurzer Motorhaube. Okay, ist auch nur ein 1,6 Liter.

      Der Gag: im Direktvergleich mit dem Crossfire meinte die Fahrerin, dass sie sofort tauschen würde. ;)


      [Bildquelle: Wikipedia]

      R., grüßt
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      Hehe, das ist witzig, Peter – verkehrtherum gebaut... :P Später klinkte sich übrigens noch der Fahrer eines Jaguar F-Type Coupés in unsere spontane Unterhaltung ein. Drei neckische Autos nebeneinander an der Tankstelle.

      Der Peugeot RCZ kann sich schon sehen lassen. Innen merkst du ihm das neuere Baujahr technisch auch an. Es ist ein 2+2-Sitzer Sportcoupé, und wenn man die hinteren Notsitze umlegt, ist das Kofferraumvolumen vergleichsweise gigantisch. Allerdings als 1,6 Liter Vierzylinder serienmäßig nicht gerade stark motorisiert.

      Der RCZ ist sozusagen der französische Audi TT. Und ebenso wie der Crossfire eher ein Exot auf deutschen Straßen, weshalb wir ins Gespräch kamen. Ich meine übrigens, beide haben etwas gemeinsam: Wie das Boattail-Design des XF-Coupés ist beim RCZ Coupé die gewölbte Heckscheibe ein Hingucker. Als Roadster musst du bei beiden Autos mehr oder weniger auf diese schönen Linien verzichten, um das Vergnügen offenen Fahrens zu haben.

      Anbei ein Schnappschuss, den ich gestern an der Tanke gemacht habe, über meinen Crossfire hinweg.

      UPDATE Tagfahrlicht:

      Die Werkstatt ist immer noch mit dringenderen Terminen (z. B. für Firmenfahrzeuge) ausgelastet, weshalb das Tagfahrlicht erst nächste Woche konstruiert wird. Verzichten muss ich auf den Crossfire inzwischen nicht, denn eine Konstruktion für die runden Tagfahrleuchten in der Nebelscheinwerfer-Öffnung wird unabhängig vom Auto gebastelt. Sie entwerfen es so, dass LED-Leuchtmittel bei Bedarf auch gewechselt werden können. Abnehmen der vorderen Stoßstange und Einbau geht zum Schluss wohl fix und wird für die Werkstatt leichtes Spiel sein. Ich habe trotzdem mal die entsprechenden Seiten aus dem englischen Crossfire-Werkstatthandbuch ausgedruckt.

      Kostenorientierung: ca. 170 € für selbst besorgtes Material plus voraussichtlich etwa 350 € für Konstruktion und Einbau durch die Werkstatt.

      Nachtrag zur WLAN-Rückfahrkamera:

      Sind viele WiFi-Netzwerke in der Nähe, habe ich inzwischen auch schon mal einen Aussetzer bei der Kommunikation mit dem Smartphone erlebt, das als Monitor dient. Die Verbindung muss dann neu aufgebaut werden.

      Außerdem sollte man sich mit Smartphones/Tablets auskennen, um die entsprechenden Einstellungen optimal zu lösen. Denn bei vielen mobilen Endgeräten ist es z. B. standardmäßig so, dass bei bestehender WLAN-Verbindung (im Fall der Rückfahrkamera selbstverständlich ohne Internet) der mobile Internetzugang deaktiviert wird. Dann hätte man also keine Onlineverbindung mehr, um beispielweise Google Maps oder Sonstiges zu nutzen, sobald eine WLAN-Verbindung zur Kamera hergestellt ist. Falls zusätzlich z. B. ein OBD2-Adapter mit WLAN als spielerischer Bordcomputer parallel genutzt wird, gestaltet sich die Sache noch einmal komplizierter.

      Das alles ist lösbar und funktioniert bei mir wie erwartet. Zudem bin ich mit der Bildauflösung, Perspektive und nahezu verzögerungsfreien Übertragung zufrieden, ebenso mit der Nachtsichtfunktion. Wenn jemand allerdings eine quasi einfachere, von Anfang an hundertprozentig zuverlässige Lösung sucht, die das Bild sofort und traditionell per Einlegen des Rückwärtsgangs liefert, der kommt wohl um das Verlegen von Kabeln quer durchs Auto (anstatt so einer WLAN-Lösung) nicht herum.

      Grüße, Ralf
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      • Peugeot RCZ.jpg

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      Reine Geschmackssache: Durch den Black Line gefällt mir der Frontscheibenrahmen in Satinsilber beim Crossfire inzwischen weniger. Ich bin also froh, das in Wagenfarbe zu haben.

      Bloß komplett schwarz soll's auch nicht sein, weshalb ich später wohl meine schwarzen Fünf-Speichen-Alufelgen an den Winterreifen ersetze. Beim Kauf im Februar waren schon relativ neue Sommerreifen mit den (silbrigen) Originalfelgen aufgezogen. ;)

      Frage: Waren die Felgen der 18-Zoll-Winterbereifung die gleichen wie bei den Sommerrädern, wenn man das Auto damals neu mit einem Satz Winterreifen bei Chrysler kaufte?

      Grüße, Ralf
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      Danke für eure Auskunft. Okay, also gab es für Sommer- wie Winterreifen original die bekannten Sieben-Speichen-Alufelgen in Satinsilber.

      Die sind für meinen Geschmack auch immer noch schön passend beim (schwarzen) Crossfire. Heute parkte ich erst auf der Straße - wollte mehr Bewegungsfreiheit in der Garage, um die Winterräder näher zu begutachten und umzuschichten. Die Straßenlaternen strahlen mit LEDs nach unten, und die XF-Originalfelgen haben regelrecht geleuchtet in diesem Licht.

      Das hat mir gefallen. Und spätestens dann war klar: mattschwarze, konkave Felgen möchte ich im Winter beim Black Line nicht haben. Lieber die Originale oder silberne Tiefbettfelgen. Schade, dass der Vorbesitzer diese schwarzen gewählt hatte, zumal sie keineswegs günstiger waren.

      Außerdem habe ich heute Abend spaßeshalber Kennzeichenleuchten, Leselampen, Kofferraum- und Handschuhfach-Leuchte ausgebaut, um zu sehen, was ich da beim Austausch gegen etwas hellere LEDs genau kaufen müsste. Schreibe gern bei Gelegenheit noch ein paar Sätze dazu, damit andere sich dieses Nachschauen vor dem eventuellen Umrüsten sparen können – falls das nicht schon im Forum zu finden ist.

      R., grüßt
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