Beiträge von CCRyder

    Update: Habe mittlerweile die Bremsbeläge gewechselt. Das Knarzen ist deutlich weniger/leiser geworden bzw. tritt nur noch selten auf. Gänzlich verschwunden ist es allerdings nicht. Es muss also ein Zusammenhang bestanden haben.

    Die alten Beläge waren btw noch ganz OK und wären wohl noch einige Monate fahrbar gewesen. Die Verschleißanzeige hatte sich noch nicht gemeldet.

    Die Kolben waren gängig, allerdings hat die Manschette FS einen kleinen Cut. :( Der Kolben war dadurch leicht oxidiert. Muss ich im Auge behalten.

    Schau doch mal, ob es beim Einfedern im Stand auch auftritt. Dann kann man es auf einer Bühne, bei der die Räder aufstehen, oder auf einer Grube sicher gut finden.

    Ach, im Stand ließ sich das Knarzen nicht reproduzieren, Traggelenke sind vor nicht allzu langer Zeit getauscht worden. Stabis müsste ich mal checken.

    Dank & Gruß,
    Christian

    Hey Markus,

    ist ein QP. Alle verbauten Teile wurden korrekt angezogen. Einbau Federn auch korrekt. Bremsen (vorne) machen sonst keine Geräusche.

    Das Geräusch ist wirklich ein Knarzen. Wie ein altes Bett oder ein Dielenboden.

    Das Geräusch kam halt nicht schleichend, sondern war plötzlich da. Von außen auch gut zu hören.

    Werde in den nächsten Tagen mal die vorderen Beläge wechseln. Mal schauen, ob das etwas ändert.

    LG,
    Christian

    Moin,

    seit Kurzem meint mein Crossi, beim Runterbremsen in den Stand recht deutlich knarzen zu müssen. Es knarzt besonders laut während des Abbremsens bzw. beim Ein-/Ausfedern unmittelbar, nachdem der Wagen zum Stehen gekommen ist. Auch kurz beim anschließenden Anfahren.

    Das Knarzen klingt fast exakt so, als würde man über einen alten Dielenboden laufen. Extrem nervig.

    Dachte zuerst es käme aus dem Innenraum, weil es eher wie knarzender Kunststoff klingt, aber es kommt defo von der Bremsanlage / Vorderachse.

    Federn, Dämpfer, oberer/unterer Lenker und Traggelenke sind recht neu. Bremsbeläge vorne sind bald fällig, hab' ich hier liegen. Verschleißanzeige hat sich allerdings noch nicht gemeldet.

    Jemand 'ne Idee?

    Dank & Gruß,
    Christian

    Hallo Christian,

    um dem Vorschlag zu folgen, musst Du die Verkleidung sehr stark verbiegen / "knicken". Das ist nicht so mein Ding. Probier es einfach aus, dann wirst Du recht schnell nachvollziehen können, was ich meine. Und nicht jammern, wenn was zu Bruch geht. ;)

    Grüße, Markus :winke:


    Kurzes Update:

    Habe die einfache Methode gewählt und hatte keinerlei Probleme. Es musste nichts geknickt oder verbogen werden. Die Verkleidung einfach an der oberen/vorderen Ecke greifen, leicht nach vorne und dann nach unten wegziehen. Hat zwei Minuten gedauert.

    Allerdings gilt es jeweils zwei weitere Nieten zu entfernen (unterhalb der Heckklappe).

    Gruß,
    Christian

    Fand die Elise auch schon immer toll, aber paradoxerweise ist der Speedster im Vergleich ja schon fast der Exot.

    Finde das Design ziemlich cool (subjektives Empfinden) und die Alltagstauglichkeit ist natürlich nicht gegeben (schrob ja, Fahrmaschine). Aber darum ging es Opel wohl auch eher weniger.

    Ein völlig unvernünftiges Auto, das die Leute damals (leider) nicht verstanden respektive angenommen haben.
    Vllt. lag's auch am Blitz.

    Sorry, aber wenn ich solche lauen Hirnfürze höre, bekomme ich doch regelmäßig latente Kopfschmerzen.

    Klar, wenn die klassisch durchgefixxte Ranzmöhre die letzten 15 Jahre keine Werkstatt gesehen hat, kann man nichts ausschließen. Aber hier scheint mir doch eher der Profit und sicher auch das deutsche Gewährleistungs- und Garantierecht Ursache des Gedankens zu sein.

    Grüße, Markus :winke:

    Verschluckt?

    Dann sah ich einen Opel Speedster und einen Crossfire Roadster aus einer Opelwerkstatt kommen - der Speedster war es nicht, aber dieser XF!


    Zwei krass gegensetzliche Autos. Der Speedster ist eine reine Fahrmaschine, der Crossfire ein bequemer Cruiser.
    Wenn man bedenkt, dass die letzten Speedster verramscht wurden...krank.
    Jetzt gehen die Dinger durch die Decke.
    Für einen Turbo würde ich meinen Crossfire auf der Stelle verscherbeln. Nur bräuchte ich davon als Gegenwert mittlerweile wohl eher 3-4. ;(

    Naja, ich kann das Geräusch halt händisch (im Stand) imitieren. Wenn ich den Belag herunterdrücke und "zurückflitschen" lassen, klingt das exakt nach dem Geräusch, dass ich beim Rückwärtsrollen, bzw. Abbremsen höre.

    Beim Rückwärtsrollen wird der Belag ja durch's Abbremsen runtergedrückt und beim Lösen der Bremse schnellt er wieder nach oben und schlägt an der Führung an.

    Neues Update:

    War gerade in der W-statt von 'nem Bekannten, der ist Meister. Ohne sich's anzuschauen, fragte er sofort, wie vergammelt meine Bremssättel denn waren/seien und ob sich beim Reinigen Material gelöst hätte.

    Joa, hat sich, Bremssättel sind wohl noch die ersten und sehen schon mitgenommen aus. Beim Abbürsten des Sattels hat es schon ordentlich gerieselt. Teilweise lösten sich ganze Rostschuppen.

    Er meinte dann, dass die Beläge wohl nicht mehr so stramm sitzen, weil sich einfach Material gelöst hat. Speziell im Bereich der Führung. Wäre bei alten (unbehandelten) Sätteln nicht selten.

    Für mich die sinnvollste Erklärung, da das Klacken definitiv vom Spiel des Belages innerhalb des Sattels kommt.

    Naja, das Ende vom Lied: Damit leben (in der Tat nix Wildes) oder neue Bremssättel verbauen.

    Werde mich dann zeitnah um Zweiteres kümmern.

    Hallo Christian,

    hast Du Spurplatten und andere Radbolzen verbaut?

    Falls die Radbolzen minimal zu lang sind, "hauen" die beim Rückwärtsfahren gegen die Achse. Das könnte das Klackgeräusch sein.

    Grüße, Markus :winke:

    Jo, Spurplatten (vom Vorbesitzer). Wahrscheinlich auch längere Radbolzen. Aber das Geräusch war vor dem Wechsel der Beläge nicht da. Und es tritt nur beim Bremsen auf bzw. hängt definitiv damit zusammen. Wenn ich zurückrolle ohne zu bremsen, ist nichts zu vernehmen.

    Edit: Hab' mir einfach mal 'n Satz billige Beläge bestellt. Mal schauen, ob sich was ändert.

    Danke & lG,
    Christian

    Moin Markus,

    Haltestift sitzt korrekt und wurde – wie auch die Feder – erneuert. > Quick Brake Set.

    Mir ist aufgefallen, dass die neuen Stifte etwas kürzer sind, ca. 2 mm. Die alten hab' ich noch. Vielleicht setz' ich die noch mal ein.

    Beläge sind ATE Ceramic, Nummer wurde mehrfach geprüft, sind defakto die richtigen. Hab' sie allerdings nicht mit den alten verglichen und diese bereits entsorgt.

    Kolben ließen sich – nach Öffnen des Bremsflüssigkeitsbehälters – relativ problemlos bewegen.

    Habe das Thema mal im Netz gecheckt. Das Phänomen ist sogar recht häufig – modell- / herstellerübergreifend – zu finden. Hat keinen Einfluss auf die Bremswirkung und ist sicherheitstechnisch nicht bedenklich, aber einfach extrem nervig.

    Danke & lG,
    Christian